Mario Beger, Porträt

Mario Beger

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Mario Beger, Porträt

Mario Beger

Über Mich

Name: Mario Beger
Kreisverband: Meißen
Geburtsdatum: 11.06.1966
Familienstand: Lebensgemeinschaft
Berufsabschluss: Fliesen-Platten-Mosaiklegermeister
Studium: Betriebswirt, Bachelor of Arts (B.A.)
Vorherige Parteimitgliedschaften: keine
Parteimitglied seit: 8. März 2013

Über zwei Drittel der politischen Entscheidungen werden mittlerweile in Brüssel getroffen. In meiner Zeit als Europapolitischer Sprecher der Landtagsfraktion (seit Ende 2017) konnte ich mich in EU-Themen gut einarbeiten, wie auch in europäische Angelegenheiten insgesamt. Wichtige Einblicke ins politische Geschehen osteuropäischer Länder gewann ich zudem während meiner jährlichen Arbeitsreisen dorthin.

Kein Wohlstand ohne starken Mittelstand: Der Mittelstand und das zu ihm gehörende Handwerk braucht steuerliche Entlastung und Befreiung von bürokratischen Fesseln. Vor allem Mittelstand und Handwerk benötigen dafür eine starke AfD-Stimme im Landtag. Als Handwerksmeister und Unternehmer verfüge ich über den entsprechenden fachlichen Hintergrund.

Mario Beger (MdL) Foto
Sächsischer Landtag

Aktueller Beruf/Tätigkeit:

  • Mitglied des Sächsischen Landtags
  • Europapolitischer Sprecher
  • Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitischer Sprecher
  • Mitglied im Europaausschuss
  • Mitglied im Bewertungsausschuss
  • Leiter im Arbeitskreis I (Wirtschaft, Arbeit, Verkehr, Finanzen und Europa)

Bisherige Ämter/Mandate:

  • Seit 2013: Gründungsmitglied des KV Meißen und ständiges Vorstandsmitglied, Schatzmeister (seit 2018)
  • Seit 2014: Kreisrat und stellv. Fraktionsvorsitzender
  • Seit 2014: Landesfachausschuss 9 (Demokratie und Grundwerte, Europa)
  • Seit 2017: Stadtrat für Großenhain
  • Direktkandidat zur Landtagswahl 2019 im Wahlkreis 38
Landtag Sachsen von innen
Konferenzraum, Politik

Politische Schwerpunkte

  • Stärkung des Mittelstandes und des Handwerks (Reduzierung der EU-Bürokratie, Erneuerung des Bildungssystems zur Sicherstellung von Lehrlingen im Mittelstand)
  • Einführung der Meisterpflicht
  • Vereinfachung der Fördermittelstrukturen
  • Stärkung des ländlichen Raumes (Förderung des flächendeckenden Breitbandausbaus)
  • Beendigung der Russland-Sanktionen